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Crystal Classics (Delta)
Chausson, Fauré Klavierquartette
David Lively, Klavier

Das ist ein Sound! So ein edler Streicherklang ist absolut becircend. Der Neue Merker Wien 8/11

...Umso erfreulicher die Aufnahme der Klavierquartette, die das außerordentlich sensibel musizierende Streichtrio Berlin jetzt mit dem US-Pianisten David Lively eingespielt hat: Ernest Chaussons Spätwerk von 1897 schwelgt in süßen, dramatischen, auch mal keck virtuosen Streicherklängen. Aachener Zeitung 8/11


Crystal Classics (Delta)
Streichtrios von Jolivet, Milhaud, Francaix, Roussel
Man muss das erste Anhören überstehen- dann wandelt sich das Befremden in Liebe. Denn die hier präsentierte französischen Stücke der 30er und 40er Jahre sind hoch artistische Elaborate, die gleichwohl eine gewisse Diesseitigkeit nicht verleugnen. Das erstklassige Streichtrio Berlin widerlegt die Behauptung, bei solchen Formationen handelte es sich um kastrierte Quartette. „Concerti 5/11 ”


Tacet 122
J. Haydn: Divertimento B flat major Hob. V:8
L. v. Beethoven: Trio op.9/3 c minor
Fritz Kreisler: Liebesleid, Liebesfreud, Schön Rosmarin, Polichinelle


Tacet 116
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartette
Quartett g moll KV 478
Quartett Es Dur KV 493

Markus Schirmer, Klavier

„... Zunächst ist da ein Streichtrio: das Gaede Trio. Es ist in der Szene alles andere als ein Unbekannter, es ist vielmehr eins der gefragtesten Streichtrios überhaupt. Die Aufnahmen des Ensembles, wie auch die vorliegende, bestechen durch technische Perfektion und tiefe Durchdringung des musikalischen Satzes. Das Trio spielt ebenso flexibel, wie zupackend, es bietet dem Pianisten die Stirn, oder trägt ihn auf Wolken, je nachdem. Markus Schirmer lässt sich nicht beirren: er gibt den Ton, dezent, aber bestimmt. Fordernd, aber nie forsch, zurückhaltend, aber nie melancholisch: das sind die Eckpunkte seiner Mozart- Interpretation. In Klarheit und Flexibilität steht er dem Trio in nichts nach.Mozart aus einem Guss- mehr ist zu dieser Aufnahme nicht zu sagen.”
WDR, Köln


SONY SICC 84
Johannes Brahms: Klarinettenquintett b-moll op. 115
Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenquintett A-Dur KV 581

Tatsuko Akasaka, Klarinette
Harald Krumpöck, Violine


Tacet 107
Wolfgang Amadeus Mozart: Flötenquartette
Quartett C Dur KV 171
Quartett A Dur KV 298
Quartett G Dur KV 285a
Quartett D Dur KV 285

Wolfgang Schulz, Flöte


Tacet 103
Ludwig van Beethoven: Trio op. 9 Nr. 2 D-Dur
Ernst Krenek: Parvula corona musicalis op.122
Mozart/Bach: Nr. 2 aus: Sechs langsame Sätze und dreistimmige Fugen, KV 404a
Jean Francaix: Trio


Tacet 97
Eugène Ysaèÿe: Trio a cordes „Le Chimay”, op. posthume (1927)
Hanns Eisler: Scherzo (1920), Präludium und Fuge über B-A-C-H, op. 46 (Studie über eine Zwölftonreihe)
Ludwig van Beethoven: Serenade, D-Dur, op.8


Tacet 72
Franz Schubert: Trio B-Dur D581
Siegfried Matthus: Windspiele (written for the Gaede Trio commissioned by Deutsche Staatsoper Berlin), first performance 1997
Ernst v. Dohnanyi: Serenade op. 10

„CD des Monats” in der Fachzeitschrift FonoForum 5/1999


Tacet 70g
Joh. Seb. Bach: Goldberg-Variations BWV 988

Fonoforum 1/99: Strenge, analytische Bach-Exegese
„... Das Gaede Trio musiziert instrumental auf höchstem Niveau und beachtet alle Wiederholungen, was die vergleichsweise lange Spielzeit erklärt. Sehr präzis und klar stehen die Einzelstimmen im Raum. Die präsente Aufnahmetechnik unterstützt die Transparenz der Stimmführung, an Durchhörbarkeit ist diese Aufnahme kaum zu übertreffen. Ein enormer Respekt vor dem Werk ist hier in jedem Takt vernehmbar,eine fast asketisch anmutende Hintanstellung von Interpreten-Individualität, die auch in sehr zurückhaltendem Vibrato-Einsatz Ausdruck findet.”
(Interpretation: ****, Klang: ****)
Norbert Horni


Tacet 64
Mozart/Bach: Nr. 5 aus Sechs langsame Sätze und dreistimmige Fugen, KV 404a Alfred Schnittke: Trio 1985
L. v. Beethoven: Trio op. 9 Nr. 1

Die „Audiophile Klassik-CD” des Monats 3/98 der Zeitschrift stereoplay (höchste Bewertung für Interpretation, Klang und Repertoire):
„Wie hier (Schnittke, d. R.) das simple ‚Happy Birthday‘-Motiv des Beginns zum Auslöser expressiver, stellenweise katastrophischer Mahler-Anklänge gemacht wird, das ist ungemein packend, zumal es von den Ausführenden geradezu suggestiv, mit äußerster emotionaler Intensität und bravouröer Könnerschaft interpretiert wird.” (stereoplay)
„Die drei Musiker spielen die drei Werke sehr intensiv, in einer echten ‚Glaubensgemeinschaft‘ ... Eine interessante Klangwirkung ergibt sich durch die Plazierung der Geige, die hier in der Mitte spielt...” (Pizzicato)

Tacet 55
Franz Schubert: Trio in einem Satz B-Dur, D 471
Albert Roussel: Trio op. 58 1937
W. A. Mozart: Divertimento, KV 563

„..., so sind die drei Musiker als Ensemble geprägt und von größter Homogenität in der Tongebung und einer Balance der Stimmen, die das Verfolgen der Linien ... zum Genuß macht.” (Das Orchester)
“Each of the three compositions are played with such delineation of style and weight of texture that it's almost as if each piece had been recorded by a different ensemble. Maybe they should rename themselves the Cameleon Trio”(In Tune)

Largo 5128
Berthold Goldschmidt: Retrospectrum String Trio and other chamber music ensembles